Kontakt


MusikWerkstatt Darmstadt
StimmbildungsZentrum (StibiZ)
Jutta Kargel-Depré (Leitung)
Hügelstraße 19
64283 Darmstadt


Telefon (0 61 51) 99 78 25



Erfahrungen von Chor- und Stimmbildungsschülern


Dagmar Jäkel
Barbara Lexa live zu erleben, war sehr bereichernd. Nächstes Jahr möchte ich wieder kommen. Ich singe hier in Usingen im Chor (Alt) und bin manch­mal traurig, dass ich mit meiner Stimme zu wenig mich selbst ausdrücken kann. Das ist mir bei dem Kurs klar geworden.



Jutta Gamer
Vielen Dank, dass es möglich war, in unserem Rhein-Main-Gebiet einen Jodelkurs zu veranstalten. Am Samstag war der Kurs gut besucht und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Wir haben viel gelacht. Auch die Präsentation von Frau Lexa war sehr gut geplant; so, dass alles mit viel Spaß ablaufen konnte. Ein kleiner Kritikpunkt würde mir einfallen: Ein Mann in der Gruppe ist doch ziemlich einsam − schon von der Stimmlage her. Hoffentlich hatten Sie am Sonntag auch soviel Spaß. Ich möchte mich bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie das organisiert haben.



Katharina Uhland (Schauspielerin), Darmstadt
Über Unterricht bei Jutta: „In den verschiedensten Lagen schon Hilfe auf den Punkt: Für Vorsprechen an Schauspielschulen beim Vorbereiten der Lieder oder via Skype Gesangs- und Schreiübungen kurz vor einer Premiere, wenn mal wieder alle Fälle hin­fort gespült worden waren! Seit Jahren eine zu­ver­lässige Begleitung in unterschiedlichsten Mo­men­ten!“



Änne und Werner Kaufmann, Darmstadt
...uns hat’s sehr gefallen, wie exakt dirigiert wurde und wie du Deine Stimmen im Griff hast − keine Unsicherheiten im Gesamten:
 Ein Genuss! Die romantischen Stellen der Franzosen − Herbe Sonanzen machten interessante Stücke aus den Gesängen.
 Hab Dank für die Einladung; das Hin­gehen hat sich richtig gelohnt. Gutes Weinchen...



G. Stursberg, Darmstadt
Stimmbildung anfangen mit über 50 − macht das Sinn? Ja! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich meine Stimme neu kennen lerne, die Stimme sich noch ver­ändert, das Singen (noch) mehr Spaß macht − und der Stimmbildungsunterricht bei Jutta Kargel Freude macht, weil sie sich auf die indivi­duelle Si­tuation einstellt und Mut macht, Neues zu er­proben.



Sabine Krüger, Darmstadt
...wo kriege ich denn sonst die nötige Dosis Ge­läch­ter her? Abgesehen von der Musik, ohne die ein ver­nünftiger Mensch doch nicht existieren kann. Und vor allem bleibe ich wegen der inspirierenden Chor­leiterin, die meiner Stimme immer wieder ungeahnte Höhen entlockt...



Ulla Haussmann, Darmstadt
Jutta Kargel − meine frühere Klavierlehrerin − ist seit ihrem Examen an der Akademie für Tonkunst meine Chorleiterin. Gabe bewegt Wiedergabe. Jutta Kargel zeichnet sich aus, dass sie die Persönlichkeit, die Eigenart jeder Sängerin, jedes Sängers mit ein­be­zieht in ihre Unterrichtspraxis. Partnerschaft spürend singe ich.



Anja Simon, Darmstadt
„Ich singe seit über 10 Jahren und habe in ver­schie­denen Chören Erfahrung gesammelt. Bei allen Chor­leitungen habe ich viel gelernt, aber erst Jutta Kargel hat mir beigebracht, Töne zu pusten und zu hauchen, so dass ich für mich ungeahnte Höhen erreichen konnte.“



Dorothée Fendel, Darmstadt
„Ich habe mit Jutta Kargels Hilfe meine Stimme entdeckt, die ich noch nicht kannte. Zur ersten Stunde Stimmbildung vor etwa vier Jahren kam ich mit einem Mädchenbass und traute mich kaum ihn erklingen zu lassen. Als ich danach nach Hause ging, traute ich mich bereits eine ganze Menge mehr. Schon nach wenigen Stunden mit Jutta verwandelte sich meine Stimme in eine Art Mezzo­sopran, an dem ich mich kaum satt hören konnte, und der mir manches Mal die Tränen in die Augen trieb. Die Begegnung mit meiner eigenen Stimme hat mich nicht nur zum Singen gebracht, sondern sie hat mich auch verändert und vollständiger gemacht. Ich werde weiter singen.“



Christiane Röhrbein, Darmstadt
Lange Zeit habe ich gedacht, der Erwerb einer Schleifchenbluse sei eine Eingangsvoraussetzung fürs Chorsingen. Jedenfalls kamen mir die meisten Chöre sehr ernst und gesetzt vor. Nun wird auch bei Jutta Kargel hart an der Reinheit des Klangs gear­bei­tet. Vor allem wenn sie mal wieder eine Fort­bil­dung gemacht hat, kommt man vor lauter Ein­singen kaum noch zum Singen. Aber egal: Von Jutta lasse ich mir so ziemlich alles gefallen − zur Not sogar seltsame Anfassspiele, bei denen man sich gegen­seitig den Beckenboden lockern soll. Weil sie sich selbst nur bedingt ernst nimmt und blöde Witze in der Regel zu schätzen weiß. Ganz nebenbei lernt man bei „nettsoforte“ und den „Taktlosen“ noch ganz viel schöne Musik kennen...



Hans Anschütz, Darmstadt
Seit ca. 10 Jahren bin ich nun Mitglied bei den „Takt­losen“ und habe in dieser Zeit einen guten Überblick über die Chormusik nahezu aller Epochen be­kom­men. Der Reiz dieses Chores liegt im Singen in einer großen Gruppe von Laienmusikern, die mit viel Spaß bei der Sache sind. Trotzdem wir Sänger nicht immer gut vorbereitet zu den Proben kommen und in den Stimmgruppen ein bisschen der Grundsatz gilt „wer übt, der fällt den Kollegen in den Rücken“, schafft es Jutta Kargel immer wieder, aus uns Er­staunliches herauszuholen. Ihr Mittel ist es, uns an ihrem leidenschaftlichen Musikverständnis teilhaben zu lassen und mit Humor, dann aber auch wieder mit Ernst und Konzentration die Probenarbeit zu leiten. Das Einsingen, oft unterstützt durch gym­nastische Übungen, ist gleichzeitig Stimmbildung, durch professionelle Klavierbegleitung ist die Probe effektiv. Endlich ist es wieder Mittwoch!

Ulrich Roeder, Darmstadt
Wer seine Singstimme entdecken und heranbilden will, wer mit Spaß bei erlesenem Programm Chor­musik pflegen will, der begibt sich in Ihre Obhut. Es gelingt Ihnen als Musiklehrerin und Chorleiterin ihre Schülerinnen und Schüler zur intensiven Beschäfti­gung mit vielerlei Musikwerken zu motivieren. Als Chorleiterin legen Sie auch großen Wert auf die Fortbildung der Einzelstimmen. Die langjährige Teilnahme an dem von Ihnen sensibel geleiteten Chor „Die Taktlosen“ hat mich in unerwarteter Weise bereichert, wofür ich Ihnen sehr dankbar bin.



Sabine Schlösser, Darmstadt
Erstaunlich, was meine Stimme so alles kann. Jutta holt die Diva aus mir raus. Ich fülle Klangräume, die ich mir früher nie erträumt hätte. Und Spaß macht es auch noch!



Erika Krapp, Griesheim
...Gute Stimmung macht den Ton − Geht nicht, gibt’s nicht − Power auf die Dauer − Singen mit Lust − Singen macht Mut − Singen tut gut. Seit 2004 bin ich Sängerin im Frauenchor „FC Luise“ − von An­fang an unter Juttas „(Ge-)Fuchtel“! Und es macht Spaß und wir klingen immer besser! Erstes Konzert 2007 bei einem Konzert der Taktlosen im „Vor­pro­gramm“ − mit schon sechs Beiträgen und fraulicher Unterstützung des Hauptchores. Seitdem sind wir von Jahr zu Jahr immer mutiger geworden, haben 2012 mit allen Chören der MusikWerkstatt ein Rosen­konzert auf der Rosenhöhe gestemmt, selbstverständlich mit Rosenliedern. Die Idee kam von Jutta. Ihre Kreativität ist ansteckend und sie holt wirklich nicht nur Töne, sondern auch ungeahnte Energien aus Dir raus. Seit drei Jahren genieße ich auch Einzelunterricht und traue mich sogar an Opernarien heran. Gut gelaunt und voller Energie gehe ich dann wieder in meinen Alltag. Sich das erste Mal selbst hören, ungebremst, in ungeahnte Höhen und Tiefen, das schafft frau leicht mit ihrer Unterstützung und fachlichem Rat. Stimmbildung heißt das Zauberwort. Kehlkopf, Haltung, Pusten, Seufzen, Thymusdrüsenaktivierung − was frau alles lernt! Ich möchte den Unterricht nicht mehr missen!



Angela Teichmann, Darmstadt
1995 waren wir noch ein kleiner Chor; Einsingen und Stimmbildung gefiel mir so gut, dass ich meis­tens tief berührt und „emotional satt“ und gestärkt nach Hause ging. Von den zwei Stunden Chorprobe sind mindestens ein Viertel der Zeit Übungen zur Klangbildung, bei der die eigene Stimme, aber auch der Zusammenklang des Chores ins Gehör kommen sollen. Es gibt viele schöne Klang-Körper-Übungen! Da kommen uns zusätzlich zu Juttas musik­päda­go­gischen Fähigkeiten noch ihre Kompetenzen in Sa­chen Gruppendynamik, Körperwissen und Gesund­heitsbewusstsein zugute. Ihre „Bilder“ geben Vor­stellungen von der anatomischen Beschaffenheit des Körpers erzeugen somit Variationen der Klang­bildung und des musikalischen Ausdrucks.
Es gibt Übungen, die für mich so schön sind, dass ich oft nach dem Einsingen am liebsten nach Hause ge­gangen wäre und zufrieden geschwiegen hätte, um die Schwingung der Töne in und um mich herum als Potenz zur Musik nicht zu zerstören. Ein Baro­meter für unsere Klang-Qualität: Wenn sie sagt, sie habe Gänsehaut oder ihre Augen füllen sich mit Tränen, dann sind wir gut! Aus dieser Gefühlstiefe ergibt sich nicht immer nur „Gänsehautqualität“, sondern auch häufig die Abwehr dazu, und dann kann es schon mal auch sehr albern zu gehen bei uns, was halt typisch „taktlos“ ist und zuweilen un­professionell bis nervig wirkt. Aber: ein lebendiger Haufen, den in der Konzentration und Gesang­bereit­schaft einzufangen und zu dirigieren Jutta immer wieder mit viel Profes­sio­nalität und Humor gelingt. Obwohl wir inzwischen listenmäßig fast 70 Leute sind, 40 davon sicher immer in der Probe. Für mich war es wie gesagt das Einsingen oft schon. Was sich danach anschloss im Erarbeiten von Liedern, Gospelsongs, Madrigalen, Ausschnitten aus Opern und später ganzen Werkszyklen der Romantik oder auch experimenteller Musik hatte immer einen Be­zug zu dem, was wir zuvor „probiert“ hatten. Das Wiederentdecken der Elemente des scheinbar pro­fanen Einsingens ließ uns nach und nach zu einem − wie ich empfinde − guten und fröhlichen Klang­kör­per werden, der sich inzwischen auf hohem Niveau befindet. Wir wachsen mit − auch wenn es sich manchmal anders anfühlt. Jutta „leitet“ einen Chor und wandelt uns und sich mit. Da ist nichts Starres! Konzerte mit Literatur von Brahms Liebes­walzern, Liedern von Dvorak, Musicals wie z. B. Bernsteins West Side Story, Ausschnitte aus dem Requiem von Mozart oder Brahms, unser Üben an Folklore u. v. a. m., das zeigen die Vielseitigkeit des Chors.
Die Höhepunkte von Aufführungen des Erarbeiteten lassen mich immer wieder staunen, wie viel inneres Bild unsere Chorleiterin von der zu singenden Lite­ra­tur und uns als Klangkörper antizipiert hatte und wie wir jedes Mal gewachsen sind mit der Aufgabe, wie sie uns führte, manchmal stieß und scheinbar überforderte, nicht locker ließ, uns immer wieder motivierte und zum Erfolg führte! Es ist schön, solch lebendigem Chor anzugehören, in dem nicht immer alles perfekt ist, aber in dem Musik und Musikalität entstehen − auf ganz eigene Weise − wo Stimme geschult und Stimmung gepflegt werden.



Franz Fendel, Darmstadt
Testimonial zu Stimmbildung mit Jutta Kargel...






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